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Bestattungskultur in Köln

Köln ist eine Stadt mit einer facettenreichen Bestattungskultur. Die meisten der bekannten westlichen Bestattungsszenarien können hier realisiert werden.

Dabei wurde die Bestattung der Toten nicht allein den öffentlichen kirchlichen Einrichtungen überantwortet, sondern aus dem Bedürfnis der Menschen aller Generationen bildete sich eine Beisetzungskultur heraus, die das Gedenken eines lieben Menschen den Hinterbliebenen widmet. Denn sie sind es, die mit dem Verlust umgehen müssen. Und auch der Verstorbene verdient es, für die Nachwelt gewissermaßen monumentalisiert zu werden.

Dabei hat sich bis in die heutige Zeit besonders in der jungen Generation inzwischen der Gedanke verbreitet, die Verantwortung für seinen hinterlassenen Körper und für die trauernden Hinterbliebenen abzulegen. Sowohl dieser Gedanke wie auch die daraus resultierenden Bestattungsformen nahmen den Charakter des Oberflächlichen an.

So ist Bestattungskultur nur noch ein Thema für alle jene Menschen, die schon einmal unter dem Verlust eines Menschen, an den sie mit Herz und Seele hingen, gelitten haben. Denn sie wissen, dass eine Gedenkstätte zwar vielleicht nicht mehr dem Verstorbenen nützen, aber den Trauernden unverzichtbar sein kann.

Gerade die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes und der Religionsgemeinschaften kennen sich mit den Themen der Daseinsvorsorge aus. Die KölnVorsorge belegt für diese Menschen das Thema Bestattungsvorsorge und steht mit ihren Diensten für einen verantwortlichen Umgang mit den finanziellen Lasten, die der Tod eines Menschen auslöst.